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Aktuelles

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  • Freizeitsport

Beim traditionellen Familienfest konnten  Vereinschef Rüdiger Graf und Vergnügungswart Markus Zagel zahlreiche Aktive, deren Angehörige und Gäste begrüßen. Jung und Alt beteiligten sich an den spannenden Kanuwettbewerben.

 

  • Kanurennsport

Nachwuchskanuten präsentieren sich in Bestform

Schülermannschaft des DRC Neuburg auf Platz zwei in der Mannschaftswertung, nur vier Punkte fehlen zum Sieg

Von Monika Sandner

Gemünden Der Nachwuchs ist für alle Sportvereine wichtig, daher gibt es schon seit 45 Jahren als Highlight zum Saisonende im unterfränkischen Gemünden eine spezielle Schülerregatta. In familiärer und lockerer Art werden die Rennen über die 300 Meter Kurzstrecke abgewickelt. Sowohl Anfänger, als auch etablierte Paddler aus zehn Kanu-Rennsport Vereinen zeigten am Sonntag leidenschaftliche und spannende Wettkämpfe. Die Sonne strahlte mit den erfolgreichen Sportlern um die Wette und die Anfeuerungsrufe am Ufer der Saale zahlten sich aus. 23 Neuburger Fahrer im Alter von sieben bis 14 Jahren sammelten 21 Gold-, sechs Silber- und zehn Bronzemedaillen. Sie sicherten sich mit 337 Punkten Platz zwei in der Mannschaftswertung.

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 "Kalt aber geil" - spannende Sprintwettkämpfe zum Saisonende

Von Monika Sandner

Hof „Kalt aber geil!“ So lautete der Slogan des Faltbootclubs Hof zur 25. Internationalen Regatta im Kanu-Sprint auf dem Quellitzsee. „Kalt“, das traf leider den Nagel auf den Kopf. Selbst ein erfahrener und mit allen Wassern gewaschener Kanute, wie der DRCN-Sportwart Norbert Winter, haderte: „Das waren Bedingungen zum Abgewöhnen, so schlechtes Wetter mit Dauerregen habe ich noch nicht oft erlebt!“ „Geil“, auch das stimmte, die tollen Ergebnisse der Neuburger Kanuten ließen Winter dann doch strahlen: „Die sportliche Seite war zum größten Teil richtig gut.“ Vor allem Verena Schmidt, Sarah Winter und Florian Egeler lobte der Sportchef nach ihrem letzten Auftritt in dieser überaus erfolgreichen Saison.

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Paddeln auf hohem Niveau

Verena Schmidt und Florian Egeler holen Bronzemedaillen
Von Monika Sandner

Brandenburg Rund 1000 der besten Kanuten Deutschlands kämpften vergangene Woche auf dem Beetzsee in Brandenburg um die nationalen Meistertitel im Kanu-Rennsport. Nur einige Tage nach dem grandiosen Auftritt in Rio de Janeiro waren fast alle der erfolgreichen Olympiateilnehmer bei den 95. Deutschen Meisterschaften am Start. Darunter auch der mit zwei Goldmedaillen beste deutsche Olympionike und deutsche Fahnenträger der Abschlussveranstaltung, Sebastian Brendel. Neben den sportlichen Leistungen war der Empfang für das deutsche Olympiateam am Freitagabend ein Höhepunkt der nationalen Meisterschaften.

Bei hochsommerlichen Temperaturen bestätigten die zehn Neuburger Athleten mit größtenteils tollen Ergebnissen ihre gute Form. Allen voran Verena Schmidt, die im Kajak Einer die Erfolgsgeschichte des Vorjahres wiederholen konnte. Als Jüngste im Teilnehmerfeld der Damen Junioren schaffte die Donaukanutin über die 5000 Meter den Sprung aufs Siegerpodest. Über 1000 Meter verfehlte Schmidt zuvor als Vierte nur um einen Wimpernschlag die Bronzemedaille. „Nach dem 1000 Meter Rennen war ich schon sehr enttäuscht, ich wollte unbedingt eine Medaille, umso mehr habe ich mich dann über Bronze im Langstreckeneiner gefreut“, resümierte Schmidt. Mit dem RG Bayern Vierer belegte die Athletin über 200 und 500 Meter Rang sechs.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verena Schmidt (Bahn 5) im Endspurt über 5000 Meter.

Florian Egeler holte sich in Brandenburg seine erste deutsche Meisterschaftsmedaille. Schon oft in seiner langjährigen Sportlerlaufbahn war er nah dran an diesem Erfolg. Trainer und Betreuer wussten, dass er das Potential dazu hat, aber bislang das Quäntchen Glück fehlte. Im zweiten Jahr der Herren Junioren ist es Egeler nun mit Platz drei im RG Bayern Zweier mit Ken Pfeiffer von der WSG Kleinheubach im 200 Meter Sprint gelungen. Nach einem fulminanten Start führte das Bayernteam das Feld an. Nur Greguric/Aldag von der Renngemeinschaft Baden-Württemberg und Petri/Hardy vom Kanu Verband Nordrhein-Westfalen konnten Egeler/Pfeiffer noch abfangen. Der Traum einer zweiten Medaille über die Langstrecken-Distanz platzte für Egeler/Pfeiffer bereits in der ersten Wende. Sie lagen viel versprechend an zweiter Stelle, als ein nachfolgendes Boot den RG Bayern Zweier drehte und ein dritter Zweier nicht mehr ausweichen konnte , frontal in die Seite fuhrund das Boot der Bayern so stark beschädigte, dass Egeler/Pfeiffer aufgeben mussten. Conrad Bergmann und Ludwig Degmayr erkämpften im gleichen Rennen Platz zehn. Sehr gut lief es für Florian Egeler dagegen im K1 über 200 Meter. Er kämpfte sich souverän in den Endlauf und belegte dort einen respektablen siebten Platz. Mit seinem Vereinskollegen Conrad Bergmann schaffte er im K2 über 1000 Meter den sechsten Platz und der Bayern Vierer in der Besetzung Egeler/Bergmann/Pfeiffer (WSG Kleinheubach)/Möller(SSKC Aschaffenburg) paddelte über die gleiche Distanz in 3:10.493 Minuten auf Rang fünf.

 

 

 

 

 

Egeler/Pfeiffer: Der RG Bayern Zweier mit Egeler (vorne im Boot) und Pfeiffer im Kampf um Medaillen.

Sarah Winter hat mit ihrem siebten Platz im K1 der Damen Leistungsklasse über 200 Meter ihre optimale Leistung abgerufen. Vor ihr kamen ausschließlich namhafte Kanutinnen, wie die Olympiamedaillengewinnerinnen Sabrina Hering und Tina Dietze, sowie einige mit Weltmeisterschaftsmedaillen hoch dekorierte Fahrerinnen, ins Ziel. Im Bayern Zweier sprinteten Sarah Winter und Jessica Schwaab (WSG Kleinheubach) auf Platz fünf.
Auch hier gewannen die international erfahrenen Boote.

Als beste Jugendfahrerin des DRCN vervollständigte Monika Plesa das RG Bayern Team im K4 der Damen Junioren über 200 Meter (Platz sechs). Im Langstreckenzweier über 5000 Meter mit Annika Scheidt (KRV Hof) wurde sie Neunte und im K1 schaffte sie es über 200 Meter ins B Finale (Rangacht). Fabienne Höfling (15.) und Lion Winter (17.), die beide dem jüngeren Jahrgang der Jugendklasse angehören, stellten sich über 5000 Meter im K1 der starken Konkurrenz. Simon Hoiß, ebenfalls der jüngere Jahrgang der männlichen Schüler A, landete über 2000 Meter mit Rang elf im Mittelfeld.

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  • Kanupolo

 PolospielerInnen mit starken Leistungen auf den Deutschen Meisterschaften

Von Uli Burger

Am vergangenen Wochenende fanden auf der Regattastrecke am Essener Baldeneysee die 46. Deutschen Meisterschaften im Kanupolo statt. Über 100 Mannschaften aus 38 Vereinen kämpften in den einzelnen Spielklassen um den Deutschen Meistertitel sowie in den Herren- und Damenligen um den Aufstieg. Mit dabei auch die Teams des DRC Neuburg, die in den Spielklassen Jugend, U21, Damen LK2 und Herren LK4 an den Start gingen. Die Neuburgerin Laura Schütze kann sich mit der Schüler-Mannschaft des PSC Coburg bis ins Finale spielen und wird Deutsche Vizemeisterin.

 

U21-Spieler Hannes Rottmann tankt sich in die Abwehr gegen KRM Essen

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